Das Museum bleibt bis 28. Februar 2026 geschlossen.
Auf Anfrage von Gruppen oder Führungen öffnen wir das Museum auch außerhalb der Öffnungszeiten.
Ein Begegnung, eine Freundschaft und die Entdeckung einer geteilten Liebe: die Geduld, die Hingabe und die Schönheit der alten Werke der Klöster. Ein goldener Faden, der Herz und Hände verbindet, ein stiller Dialog mit dem Heiligen — ein Gebet, mit den Händen.
Klosterarbeiten sind seit mehreren hundert Jahren Bestandteil des religiösen Brauchtums. Der Reiz liegt in der Vielfalt der Techniken – viele davon äußerst aufwendig und anspruchsvoll.
Mit ihren Fatschnkindln geben uns Johanna Straudi und Gerti Lechner Einblick in dieses faszinierende Handwerk.