Das Haus

Ein ehemaliges Frauenkloster

Im letzten Stockwerk und im Dachgeschoss dieses historischen Gebäudes befindet sich das Frauenmuseum in Meran seit dem Jahre 2011

Im letzten Stockwerk und im Dachgeschoss dieses historischen Gebäudes befindet sich das Frauenmuseum in Meran seit dem Jahre 2011

Im letzten Stockwerk und im Dachgeschoss dieses historischen Gebäudes befindet sich das Frauenmuseum in Meran seit dem Jahre 2011

Der Teil des Kreuzgangs des ehemaligen Frauenklosters im Parterre, der noch erhalten geblieben ist. Es enthält kostbare Fresken des Hauses und wird auch immer wieder vom Frauenmuseum bespielt

Der Teil des Kreuzgangs des ehemaligen Frauenklosters im Parterre, der noch erhalten geblieben ist. Es enthält kostbare Fresken des Hauses und wird auch immer wieder vom Frauenmuseum bespielt

Der Teil des Kreuzgangs des ehemaligen Frauenklosters im Parterre, der noch erhalten geblieben ist. Es enthält kostbare Fresken des Hauses und wird auch immer wieder vom Frauenmuseum bespielt

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2011

2011 wurden die Räume feierlich eröffnet. Seitdem ist es der Sitz des Frauenmuseums und auch des IAWM (International Association of Women’s Museums).

2010

2010 wurden die beiden obersten Stockwerke für das Frauenmuseum adaptiert und von der Gemeinde Meran für das Frauenmuseum angemietet

1923

1923 erwarb es die Spar- und Vorschusskasse. Aus ihr entstand die Volksbank, die noch heute den unteren Teil selbst belegt. Die Fresken der Kirche wurden dokumentiert, teilweise abgenommen und im Großen Kreuzgang wieder angebracht.

1728

1782 hob Kaiser Joseph II alle Klöster auf. Die Schwestern mussten das Ordenshaus verlassen.

1309

1309 wude das Klarissenkloster am Meraner Kornplatz durch Erzherzogin Euphemia erbaut. 500 Jahre prägte diese landesfürstliche Stiftung das Meraner Stadtbild. Neben der Pfarrkirche St. Nikolaus war die Klosterkirche der bedeutendste Sakralbau der Stadt. Die Klarissinnen waren zudem das einzige mittelalterliche Frauenkloster Merans. Das Kloster war Zentrum der Marienverehrung, Schule für junge Mädchen, beherbergte lokale Bruderschaften und Zünfte, war Begräbnisstätte vieler lokaler BürgerInnen und Adeliger.